Globetrotter des Jahres

briefkasteninsel

Auf unserer Insel hatten wir nie Post im Briefkasten. Das ist jetzt wieder anders. Zum Glück sind nicht nur Rechnungen dabei.

Einen Brief wie diesen bekommt man gerne: Das Unternehmen Globetrotter – der größte Outdoor-Händler Europas – hat uns zu den Globetrottern des Jahres ernannt.

Wir freuen uns riesig!

„Ein Jahr Auszeit in der Südsee – reicht das, um Globetrotter des Jahres zu werden?“, heißt es in der neuen Ausgabe des 4-Seasons-Magazins, das von Globetrotter herausgegeben wird. Die Antwort folgt sogleich: „Es reicht.“ Unser Zeitvertreib auf den Fidschi-Inseln sei ein Musterbeispiel für modernes Sehnsuchts-Management.

Wir lebten die ersten sechs Monate unseres Aufenthalts in Fidschi auf einer bergigen Insel mit einigen Dörfern in ihren abgelegenen Buchten, die letzten Monate auf einer einsamen Insel weit weg von jeglicher Zivilisation, auf der Landkarte klein wie ein Sandkorn. Eine unvergessliche Reise in eine völlig surreale Welt. Wie wir leider ein knappes Jahr nach unserer Rückkehr vom Südsee-Archipel nach Deutschland aus eigener Erfahrung wissen, vergeht die Sehnsucht nicht. Und wir rechnen auch nicht damit, dass das je so sein wird.

Globetrotter will mit diesem Preis „die Leistung von Individualisten honorieren, die Länder nicht im Schnellgang abhaken, sondern die sich für ein Schwerpunktthema engagieren“, wie auf der Website des Unternehmens mit Sitz in Hamburg zu lesen ist. „Reisende, die sich mit Land und Leuten auseinandersetzen, sich mit Kultur und Geschichte beschäftigen.“ Man wolle nicht die sportliche Höchstleistung prämieren, sondern das sanfte Reisen fördern.

Vielen Dank an die Jury, dass die Wahl auf uns gefallen ist.


Und dann siehst du es

Der graue Nebelvorhang dieser Welt zieht sich zurück und alles verwandelt sich in silbernes Glas.

Und dann siehst du es.

Weiße Strände.

Und dahinter ein fernes grünes Land hinter einer rasch aufgehenden Sonne.

(Gandalf zu Pippin, Herr der Ringe, Teil 3)


 
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